29. MÄRZ 2025
2.000 Buchen und Weißtannen im Rauhen Busch
19 Mitglieder von WOHNmobil für Klimaschutz e.V. trafen sich mit ihren Wohnmobilen am vergangenen Wochenende auf dem ruhig gelegenen Wohnmobilstellplatz am Ströher Lokschuppen in der Nähe von 31600 Uchte und pflanzten nur wenige Kilometer vom Platz entfernt 2.000 Buchen und Weißtannen in den niedersächsischen Sandboden. Unsere gespendeten Setzlinge sollen dazu beitragen, einen reinen Kiefernbestand in einen klimastabilen Mischwald mit unterschiedlichen Baumarten umzugestalten. Wir erhielten auch dieses Mal wieder sehr viele und interessante Informationen zum geplanten Waldumbau, zur Auswahl der Bäume und zur späteren Pflege der Fläche. Die 40 bis 60 cm großen Setzlingen besaßen bereits ein mächtiges Wurzelwerk, weshalb wir mit unseren Hohlspaten große Pflanzlöcher graben mussten. Der sandige Boden machte es uns aber nicht allzu schwer.
Nach der Pflanzaktion trafen wir uns abends in der auf dem Stellplatz befindlichen Gaststätte bei leckeren Gerichten mit Bezeichnungen aus der Eisenbahnwelt, wie z. B. einen „Schienenfeger“.
Am nächsten Tag machten wir mit der historischen Ströher Moorbahn eine abenteuerliche Fahrt ins Neustädter Moor. Moorbahnfahrer Paul brachte uns sicher ans Ziel und erklärte uns anschließend im Rahmen einer Führung die Flora und Fauna des Moores. Leider erwischte uns dann doch noch ein Regenschauer auf offener Fläche im Moor, so dass wir nass, aber zufrieden und fröhlich zu unseren Wohnmobilen zurückkehrten. Dann hieß es Abschied nehmen – bis zu einem nächsten Treffen.















15. MÄRZ 2025
1.000 Traubeneichen im Harthäuser Wald
1.000 Traubeneichen für den Harthäuser Wald: Camper des Vereins WOHNmobil für Klimaschutz spenden und pflanzen 3jährige Setzlinge für einen gesunden Mischwald und leisten damit einen weiteren wichtigen Beitrag für den Klimaschutz.
Am Freitag, den 14.03.25, trafen sich 14 Aktive auf dem Wohnmobilstellplatz HEICamp in Öhringen. Samstag früh ging es in Kolonnenfahrt zum 20 km entfernten Treffpunkt mit den beiden Förstern von ForstBW. Nach einer informativen Einweisung in das Pflanzgebiet und die Pflanztechnik ging es auch schon los. Bis ca. 16.00 Uhr bepflanzten wir eine beachtliche Fläche eines ehemaligen Fichtenbestandes mit unseren Jungbäumen und schützten sie mit einer Hülle aus Holz gegen Wildverbiss. Dazwischen gab es während einer Pause frisch aufgebrühten Kaffee und Tee. Das Wasser wurde in einer Kelly Kettle Kanne gekocht, die von unten und von innen mit einem kleinen Feuerchen beheizt wurde. Ein Hauch von Abenteuer.
Abends ließen wir in der auf dem Stellplatz gelegenen Gaststätte bei leckerem Essen den tollen Tag nochmals Revue passieren und ausklingen.
Am nächsten Tag besuchten wir das nette und gemütliche Städtchen Öhringen. Dort hatten wir eine beeindruckende Führung in einer historischen Messerschmiede mit altem Werkzeug und historischen Maschinen aus der 100jährigen Geschichte der Werkstatt. Im Anschluss führte uns eine Stadtführerin bei einem Rundgang durch die Stadtgeschichte und durch den sehenswerten Hofgarten. Staunend standen wir z. B. vor einer mächtigen 300jährigen Platane und dachten an unsere kleinen Eichensetzlinge. Nach den insgesamt 2stündigen, sehr interessanten und informativen Führungen ging es zurück zu den Wohnmobilen und es hieß Abschied nehmen. Alle Teilnehmer haben an diesem Wochenende Appetit auf einen weiteren Besuch in Öhringen und im umliegenden Hohenloher Land bekommen. Wer sich informieren möchte, kann dies unter folgenden Links gerne tun: Öhringen – Unsere Stadt Öhringen – Stadtgeschichte
















